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JavaScript ist der Gegenpool zu Perl, PHP, ASP etc. Während
letztere auf dem Server ausgeführt werden und das Ergebnis
der Berechnungen an den Client schicken, wird bei JavaScript
der Skript an den aufrufenden Rechner übertragen und
dort ausgeführt. Man spricht in diesem Zusammenhang von
clientseitiger Programmierung. Mit JavaScript alleine, lässt
sich eigentlich lediglich die Optik aufpeppen und die Menüführung
verbessern, unter Umständen auch drastisch verbessern.
JavaScript kann aber auch von einer serverseitig arbeitenden
Programmiersprache dynamisch generiert werden, was die Einsatzmöglichkeiten
von JavaScript dann stark erweitert. Wie sinnvoll der Einsatz
von JavaScript ist, schwankt zwischen zwei Extremen. Es sind
Fälle denkbar, wo JavaScript unbedingt eingesetzt werden
sollte. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Treffermaske,
die aus einer SQL Abfrage entstanden ist, nur eine Kurzform
eines Datensatzes enthält und ein click auf z.B. das
Wort Details dann anschliessend den kompletten Datensatz zeigt.
In dieser Situation ist es höchst sinnvoll, wenn es auch
selten gemacht wird, diese Detailansicht in ein schwebendes
Fenster
zu schiessen, da dann die Treffermaske stehen bleibt und nicht
erneut aufgerufen werden muss.
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Das andere Extrem stellen Websites dar,
die offensichtlich ein Problem mit dem Inhalt haben, also
nichts zu berichtigen haben und dieses Manko durch einen Multimedia
Overkill zu caschieren versuchen. Auf diese Art und Weise
entstehen dann die Wow! Effekte, die auf den ersten Blick
verblüffen, aber dauerhaft nicht über konzeptionelle
Mängel hinwegtäuschen können. Je umfangreicher
die JavaScripte sind und je neuer die Befehle, die verwendet
werden, insbesondere im Zusammenhang mit DHTML, desto größer
die Wahrscheinlichkeit, dass irgend ein Browser damit ein
Problem hat. Irgendwann mal wird der Anteil des Skriptes,
der dafür sorgt, dass der Skript von allen Browser verstanden
wird größer, als der Teil, der die eigentliche
Funktionalität enthält. Die Funktionalitäten,
die wirklich praktisch sind, sind aber absolut stabil und
einfachst zu implementieren. Die Zukunft wird zeigen, ob sich
für die unendlich vielen möglichen "Spielereien"
langfristig nicht doch ein Ansatz wie Flash durchsetzt, bis
die Inflation der Effekte den nächsten "absoluten,
totalen, wirklich irren" Knaller anschwemmt. Bis dahin
HAVE FUN |
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